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Richtige Pinselauswahl und Reinigung

Finden Sie den richtigen Pinsel für Ihr nächstes Projekt! Bei der großen Vielfalt an Pinseln verliert man leicht den Überblick. Wer die Auswahl hat, hat die Qual? Nicht mit diesem Kaufberater. Denn hier haben Sie alle wichtigen Pinselarten und ihre Anwendungsgebiete im Überblick. Außerdem finden Sie Tipps zur Auswahl der richtigen Pinselborste und zur Reinigung von Pinseln.

Welche Pinsel gibt es?

Pinsel für Flächen

Flachpinsel, Lackierpinsel

Der Flachpinsel, oder auch Lackierpinsel ist flach und hat einen kurzen, breiten Stil aus Holz oder Kunststoff. Die Borsten werden von einer Zwinge aus Messing oder Edelstahl gehalten. Je größer die Stärke des Flachpinsels, desto höher ist seine Qualität. Er zeichnet sich durch gutes Farbhaltevermögen und geringe Quellung aus.

Anwendungsgebiet:

  • Lackieren von großen Flächen
  • Streichen von Türen

 

Flächenstreicher

Der Flächenstreicher eignet sich mit seiner flachen Form, wie der Name schon sagt, zum gleichmäßigen Streichen von großen Flächen.  Die Borsten sind meist 3 cm dick und 7 cm bis 14 cm breit.

Anwendungsgebiet:

  • Große Flächen
  • Fassaden
  • Wände
  • Fußböden

 

 

Pinsel für Feinarbeiten

Rundpinsel, Ringpinsel

Der runde Ringpinsel eignet sich für Malerarbeiten, bei denen man punktgenau arbeiten muss. Während man die Farbe aufträgt, wird der Pinsel leicht gedreht, so entsteht eine gleichmäßige Fläche. Einen qualitativ hochwertigen Rundpinsel erkennt man an der Korkscheibe in der Farbkammer und dem Nylon-Fadenvorband.

Anwendungsgebiet:

  • Türen
  • Fenster
  • Rohre
  • Ecken
  • Gewölbte Flächen

Heizkörperpinsel

Der Heizkörperpinsel ist an der Zwinge etwas abgewinkelt und hat einen dünnen langen Stiel. Es ist ein Pinsel für Feinarbeiten, denn damit erreicht man auch schwer zugängliche Ecken.

Anwendungsgebiet:

  • Heizkörper
  • Ecken, Winkel und Kanten

Pinsel für Feinarbeiten und Heizkörperpinsel 


Spezialpinsel

Lasurpinsel

Lasurpinsel haben lange, weiche Borsten, mit denen die Lasur in das Holz eingearbeitet wird. Die weichen Borsten können die Lasur gut halten und geben sie langsam und gleichmäßig ab.

Anwendungsgebiet:

  • Acryllacke auf Wasserbasis
  • Holzschutzlasuren

Kleberpinsel

Der Kleberpinsel eignet sich mit seinem flachen Kopf und seinen kurzen, festen Borsten zum gleichmäßigen und dünnen Auftrag von Leim und Kleber.

Anwendungsgebiet:

  • Holzleim und Kleber

 

 

Welche Pinselborsten gibt es?

Naturborsten

Der Naturborstenpinsel hat einen Besatz aus natürlichen Borsten, meist vom Schwein. Naturborsten oder auch Chinaborsten eignen sich für lösungsmittelhaltige Farben und Lacke. Farben und Lacke auf Wasserbasis sollten damit nicht verarbeitet werden, denn die Borsten könnten quellen, sich ausweiten und somit kein optimales, gleichmäßiges Ergebnis liefern.

Synthetische Borsten / Kunstfasern

Synthetische Borsten aus Nylon und Polyester imitieren Naturborsten. Die Borsten nehmen kein Wasser auf und eignen sich daher für Lacke, Farben und Lasuren auf Wasserbasis. Im Vergleich zur Naturborste nehmen die synthetischen Borsten jedoch Farben und Lacke nur oberflächlich auf.

Mischborsten

Bei den Mischborsten werden Naturborsten und synthetische Borsten gemischt, um ein für den Anwendungsbereich optimales Ergebnis zu erzielen. Die Naturborste nimmt die Farbe oder den Lack gut auf und die synthetische Borste sorgt für Stabilität.

 

Wie reinigt man Pinsel richtig?

Farben und Lacke:

Den Pinsel vor dem Reinigen auf einem Zeitungspapier abstreichen und anschließend Farbreste aus den Borsten entfernen (zum Beispiel mit Messerrücken). Danach den Pinsel mit Wasser ausspülen, wenn es sich um wasserlösliche Farben handelt. Ist die Farbe umweltschädlich, dann sollte man den Pinsel in einem mit Wasser gefüllten Kübel reinigen, den man verschließen und entsorgen kann, denn das Wasser darf nicht in die Umwelt gelangen.

Zum Trocknen den Pinsel aufhängen oder in eine leere Dose oder einen Becher mit den Borsten nach oben stellen.

Epoxidharz:

Das Harz trocknet nach einigen Stunden und verklebt den Pinsel, daher sollten Sie den Pinsel nach der Verwendung gleich mit warmem Wasser, etwas Spülmittel und einem Tuch reinigen.

Möchten Sie den Pinsel erneut für Epoxidharz verwenden, dann reinigen Sie diesen nicht mit Lösungsmitteln. Rückstände des Lösungsmittels auf den Borsten können das Aushärten von Epoxidharz verhindern.

Neue Pinsel vor dem Gebrauch mit den Fingern auskämmen, um zu vermeiden, dass der Pinsel Haare verliert, die dann im Anstrich kleben bleiben.

 

 

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